Dienstag, 23. März 2010

Prozesstag am 23 März und anderes

Liebe Schwestern und Brüder!

Lutz Schaefer konnte überzeugt werden, dass es notwendig ist, erstklassige Anwaltskorrespondenz und willkürliche Gerichtsbeschlüsse zu veröffentlichen, ich habe begonnen, hochzuladen:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/lutz-schaefer/meldung-jva/scans-jva.html

Leider habe entweder ich eine Seite zuwenig kopiert, oder Barbara Kühn hat eine Seite zuviel von mir mitgenommen - eine Beschlussseite fehlt mir, doch die werde ich bald wieder haben.

Auf Barbara Kühn falle ich immer wieder herein: Sie sitzt neben mir, als könne sie kein Wasser trüben, und wir unterhalten uns über den Fall. Plötzlich hat sie einen Stapel Papier in der Hand, sagt: "Das hier ist auch noch wichtig, weil..."  Und schon bin ich wieder am Kopieren, weil das schneller geht als Einscannen (vielleicht bin ich für ideales Scanning auch nur zu blöd).

So ertrinke ich nach einer Reihe von Barbara Kühn-Besuchen allmählich in einem Riesenberg von Aktenmaterial, muss aber zugeben, dass sie mir jeweils eine gute Begründung dafür geben konnte, dass es sich um wichtige Sachen handle. Der Fall bietet wirklich alles, mehr braucht man kaum, um das deutsche Schmierensystem zu beschreiben und zu dokumentieren.

Am Landgericht Mönchengladbach, ich erhielt eine Kurzmeldung zwischendurch, noch nicht die Meldung nach Verhandlungsende, kursierte zunächst ein Ausdruck von:

http://an-united-anarchists.blogspot.com/2010/03/etwas-zum-gruseln-und-aufruf-unsere.html

Staatsanwalt Lingen hatte ihn in seiner Akte, und die aufgeworfene Frage an den Richter, ob das für die Verhandlung von Bedeutung sei, wurde von Richter Beckers mit "Nein" beantwortet. Dennoch hätten alle Beteiligten und auch die JournalistINNen einen deutlich konfusen Eindruck vermittelt, wozu auch der neu hinzugetretene Rechtsanwalt Lutz Schaefer beigetragen haben mag.

Barbara Kühn war hinausgebeten worden, irgendwer habe mit Handschellen gespielt, doch es war darum gegangen, dass Benecken und Rost mit ihr hatten reden wollen. Nun wollten sie plötzlich beantragen, Barbara Kühn hinsichtlich der Geschehnisse am 21. April 2006 in den Zeugenstand zu bekommen, doch Barbara Kühn habe ihnen gesagt, dass sie nichts mehr mit ihnen zu bereden habe. Benecken habe noch versucht, sie einzuschüchtern: "Sie wollen doch nicht, dass Ihr Vater lebenslänglich bekommt?" Doch auch damit scheint er keinen Erfolg gehabt zu haben. Zum ersten Male, so war der Stand der Dinge, sollte sie auch noch Gelegenheit erhalten, im Laufe des Prozesstages ein kurzes Gespräch mit ihrem Vater zu führen. Man könnte das womöglich als Hinweis darauf auffassen, dass bestimmte Leute nicht nur wissen, wie sie bisher mit Hans Pytlinski und seiner Familie umgegangen sind, sondern dass ihnen auch klar geworden sein könnte, dass diese Dinge, anders als sie es in solchen Fällen gewohnt sind, in diesem Falle nicht vor der Öffentlichkeit verborgen bleiben.

Unsere Internetarbeit und das Eintreten von Rechtsanwalt Lutz Schaefer hatte man nicht auf der Rechnung gehabt, die Intelligenz, Courage und Zähigkeit der Barbara Kühn, aber auch die Willenskraft des Hans Pytlinski, der sich von Benecken und Rost nicht einwickeln ließ, hatte man deutlich unterschätzt gehabt. Vor diesen Hintergründen hat man unerhörtes bedenkenlos getan. Nun stehen sie vor ihrem eigenen Werk und wissen nicht, wie es weitergehen soll.

Aus der Beschwerde, die Rechtsanwalt Lutz Schaefer unmittelbar einem Antragsabbügelungsschreiben des Richter Lothar Beckers (liegt derzeit nicht vor, s.o.) folgen ließ, geht so einiges hervor:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/lutz-schaefer/lg-22-maerz-2010/scans-schaefer-beschw.html

Zu bemerken ist noch, dass der vom LG Mönchengladbach hoch geschätzte Gutachter Deis, was dem Lutz Schaefer gestern noch nicht vorlag, auch noch im März 2009 klar erklärt hatte, Hans Pytlinski sei dauerhaft verhandlungsunfähig.

Man  muss nach Aktenlage und im Vergleich mit anderen verfahren feststellen, dass die Frage der Prozess- wie der Verhandlungsfähigkeit ebenso pervers abgehandelt wird wie alles andere in der deutschen Justiz: Wollen Richter ein Verfahren einstellen, ohne dass es eine andere Möglichkeit gibt, das ohne Gesichtsverlust zu tun, dann wird ein "Gutachter" eingeschaltet, der Verhandlungs- oder Prozessunfähigkeit attestiert. Wollen sie ein Verfahren führen, dann wird ein "Gutachter" eingeschaltet, der Prozess- und Verhandlungsfähigkeit attestiert.

Den Hans Pytlinski wollte man in recht kurzer Zeit einmal prozess- und verhandlungsunfähig, dann wollte man ihn wieder prozess- und verhandlungsfähig. Dafür brauchte man zwei verschiedene Gutachter, aber das ist für Richter wie Lothar Beckers ja kein Problem.

Herzliche Grüße

Euer

Winfried, United Anarchists

Montag, 22. März 2010

Etwas zum Gruseln.... und Aufruf an unsere Spezialisten

Liebe Schwestern und Brüder!

Zunächst etwas zum Gruseln:



2.  Der Gutachter Bernd Püllen, der die Schüsse am 18.08.2009 verletzt überlebte, weil Hans Pytlinski  
     nachladen musste, sagte auf Nachfrage, woher er den Rechtsanwalt Hermann Pötter (erschossen am
     18.08.2009) gekannt habe, vor Gericht,   mit Hermann Pötter habe er schon mehrere "Projekte"
     "abgewickelt" gehabt. Ja, ja, wir kennen schließlich alle Umverteilungsmechanismen in dieser Gesellschaft;
     dazu gehören Zwangsversteigerungen ebenso wie der Raub an alleinstehenden Witwen, die man in die
     Irrenanstalt steckt, um ihr Vermögen "arisieren" zu können.

Dann noch etwas: In den Mafia-Kreisen in Schwalmtal gab es heute größere Treffen. Da morgen (23. März 2010) ein Termin am Landgericht Mönchengladbach stattfindet (09.15 Uhr), steht zu fürchten, dass dort oder danach etwas passieren könnte, um Druck auf Barbara Kühn und ihre Mutter auszuüben. Entsprechend wäre es gut, wenn ein paar gute Leute unter den Zuschauern wären, die ein Auge auf Barbara Kühn und ihre Mutter hätten, ggfs. auch einschreiten könnten. Solche Leute müssten sich ja nicht als Anarchisten outen. Und, natürlich: Nicht den Richter und auch nicht den Staatsanwalt verprügeln,  nicht auf Benecken und auch nicht auf Rost losgehen, keine Justizbeamten verkloppen, nicht das Landgericht in Brand stecken, keine Bomben werfen und selbstverständlich keine Waffen mitbringen!

Herzliche Grüße

Euer

Winfried, United Anarchists

Kurzmeldung Schwalmtal / Mönchengladbach

Liebe Schwestern und Brüder!

Die ersten Anträge von Rechtsanwalt Lutz Schaefer sind zum Teil abgebügelt worden, ebenfalls ist der Entpflichtungsantrag des Hans Pytlinski, gerichtet gegen Rechtsanwälte Siegmund Benecken und Michael Rost, abgebügelt worden. Rechtsanwalt Lutz Schaefer hat sofort mit einer Beschwerde reagiert, hat das sehr kurz und knapp, aber mit bestechenden Gründen getan. Ich habe viel Korrespondenz von vielen Anwälten gelesen, doch was dieser Lutz Schaefer bringt, ist von keinem anderen erreicht: Es geht wohl nicht mehr kürzer, es geht wohl nicht mehr verständlicher, es geht wohl nicht mehr besser. Der Mann wäre ein hervorragender Lehrmeister für vernünftige Junganwälte, ich hoffe, dass ich seine Schriftsätze bald veröffentlichen kann.

Ich gehe davon aus, dass Richter Lothar Beckers keine Erfahrungen mit Anwälten wie Lutz Schaefer habe. Vermutlich fühlt Lothar Beckers im 5-Minuten-Takt mit der Hand an seinem Hintern, ist entsetzt, dass er dort noch nicht den Kopf von Lutz Schaefer spürt.

Jedenfalls hatte Richter Lothar Beckers versucht, das Strafverfahren doch noch irgendwie mit Rechtsanwälten Benecken und Rost nach Drehbuch zu Ende zu bringen, jedenfalls wird er damit nicht weit kommen.

Sollte dem Hans Pytlinski, dem Lutz Schaefer oder der Barbara Kühn etwas zustoßen, dann werde ich niemanden mehr fragen, was ich veröffentlichen darf, und Tatsache ist, dass Richter Lothar Beckers sich bereits jetzt restlos selbst desavouiert hat. Stichwort: Herrenreiterjustiz in einer Bananenrepublik.

Herzliche Grüße

Euer

Winfried, United Anarchists

Prozesstermin 23. März findet statt.

Liebe Schwestern und Brüder!

Allerdings soll nur ein Gutachter gehört werden, ursprünglich vorgesehen war eine ganze Reihe von Gutachtern. Ich werde morgen von dem Verlauf des Prozesstages berichten.

Herzliche Grüße

Euer

Winfried, United Anarchists

Pressemeldung Amoklauf Schwalmtal

Liebe Schwestern und Brüder!

Endlich:

http://www.pressmap.de/prozess-amoklauf-schwalmtal-unterbrochen-rechtsanwalt-lutz-schaefer-loest-siegmund-benecken-und-mich

Was die Veröffentlichung von Dokumenten angeht, sind noch Abstimmungen zwischen dem Rechtsanwalt Lutz Schaefer und dem Mandanten Hans Pytlinski nötig, bisher stützt Rechtsanwalt Lutz Schaefer sich auf Informationen, die mir bekannt waren, was Rechtsanwalt Lutz Schaefer auch weiß. Natürlich ist er dem Mandanten Hans Pytlinski, nicht mir verpflichtet, muss also zunächst mit ihm abklären, was abzuklären ist.

Darüber hinaus hat Rechtsanwalt Lutz Schaefer auch einige Bedenken hinsichtlich öffentlicher Wirkungen, weil er natürlich weiß, dass es im verBILDeten Volke von vielen nicht verstanden wird, dass ein Angeklagter, der mehrere Menschen getötet hat, nicht weniger prozessuale Rechte hat als jemand, der wegen chronischen Falschparkens letztlich vor dem Strafrichter landet. Ich bin der Meinung, mit irrigen Ansichten im Volke müsse aufgeräumt werden, Ihr wisst ja, dass ich mit eigenen Sachen u.a. deshalb sehr offen umgehe. Aber diese Dinge werden noch einvernehmlich geklärt werden, in jeder Lage das Beste, also alternativlos ist es eben, wenn alle aus wahrer Einsicht das Selbe wollen.

Natürlich würde ich es auch nicht torpedieren wollen, wenn ein Deal gewünscht würde, bei dem Hans Pytlinski ein akzeptables Ziel erreichte. Der Mann ist in mehrfacher Hinsicht schwer krank und über 70, und seine Frau und seine Familie lieben ihn.

Herzliche Grüße

Euer

Winfried, United Anarchists

Sonntag, 21. März 2010

@ Internetforce: ich habe es gesehen.

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2009/11/23/news4press-loscht-beitrage-fur-roswitha-muller-piepenkotter/

Wir sind uns einig. Schwalmtal/Viersen/MG und Wetter/ Hagen / Dortmund sind für mich eines... :)  wir werden RMP auf mindestens 8000 RPM  bringen... ;)

Ich liebe Euch!

Euer

Winfried

Worte zur Nacht.

Liebe Schwestern und Brüder!

Heute muss ich ein paar Sachen schreiben, darüber werde ich später informieren. In der OZ24 toben die verleumdungs- und Beleidigungsfetischisten  im Endstadium des Wahns, man wird sehen, wie lange die Staatsanwaltschaften das noch unterstützen können werden. Jedenfalls wird es gute PR-Munition geben.

Hier noch ein schönes Video:

 http://www.myvideo.de/watch/5389240/ARD_Bericht_ueber_Modellbauraketen_01_11_2008

Herzliche Grüße

Euer

Winfried